Umweltschutz kennt keine Sprachgrenze

Wer neu in Deutschland ist, steht anfangs vor vielen kleinen Fragen. Welcher Abfall gehört in welche Tonne? Was kommt in den Gelben Sack? Was passiert mit Pfandflaschen?

In unseren Treffen in Essen beantworten wir genau diese Fragen, in Ruhe und verständlich. So finden Menschen, die neu hier sind, schneller im Alltag zurecht und tun ganz nebenbei etwas für die Umwelt.

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0 Schon 300 Euro sichern ein ganzes Jahr Treffen. Geht Ihre Spende über das Ziel eines Projekts hinaus, fließt sie in weitere Naturschutzprojekte der Stiftung.

Fakten auf einen Blick:

Standort Essen, Nordrhein-Westfalen
Zielgruppe Menschen, die neu in Deutschland sind, mit unterschiedlichen Sprachen und Erfahrungen
Maßnahmen Praktische Umweltbildung in kleinen, persönlichen Treffen
Themen Mülltrennung, Recycling, Abfall vermeiden, Ressourcen schonen

Was bei den Treffen vermittelt wird

Es geht um konkrete Fragen aus dem Alltag: Welcher Abfall gehört in welche Tonne? Was wird über den Gelben Sack entsorgt? Was passiert mit Glas, Batterien oder alten Elektrogeräten? Wie funktionieren Pfand und Wertstoffhof?

Wir erklären das mit Bildern, Beispielen und Dingen zum Anfassen. Und es bleibt immer Zeit für Fragen und den Austausch untereinander.

Umweltwissen für den Alltag

Die Regeln rund um Abfall und Recycling sind von Land zu Land verschieden, manchmal sogar von Stadt zu Stadt. Wer gerade erst hier angekommen ist, muss sich darin erst zurechtfinden.

Unsere Treffen schaffen einen Raum, in dem jede Frage willkommen ist. Es geht nicht darum, Fehler aufzuzeigen, sondern gemeinsam Zusammenhänge zu verstehen und Lösungen für den eigenen Alltag zu finden.

Nach und nach kommen weitere Themen dazu: Abfall vermeiden, Lebensmittel richtig lagern, Wasser und Energie sparen, Dinge reparieren statt wegwerfen.

Warum Umweltbildung Erwachsene erreichen muss

Umweltschutz entsteht im Alltag, bei den kleinen Entscheidungen, die jeder Mensch jeden Tag trifft. Trotzdem richten sich fast alle Bildungsangebote an Kinder und Jugendliche. Erwachsene, und besonders Menschen, die neu hier sind, werden kaum erreicht.

Genau da setzen wir an. Wir machen Umweltwissen leicht zugänglich, unabhängig von Sprache und Herkunft. Wer versteht, wie es funktioniert, kann selbst etwas bewirken und gibt es an Familie und Nachbarn weiter. So wird aus einem Treffen viel mehr.

Wie die Treffen ablaufen

Die Treffen finden in kleiner, persönlicher Runde statt. Eine fachkundige Person erklärt das Thema anhand von Gegenständen, Bildern und typischen Alltagssituationen.

Gemeinsam wird sortiert, Verpackungssymbole werden angeschaut und offene Fragen beantwortet. Wo nötig, fassen wir Inhalte in einfacher Sprache zusammen oder ergänzen mehrsprachige Materialien.

Wohin Ihre Spende fließt

Mit dem Spendenziel ermöglichen wir die Umweltbildungstreffen für ein ganzes Jahr.
  1. Lernmaterialien

    Mit 15 Euro finanzieren Sie anschauliche Materialien, die bei den Treffen gemeinsam genutzt werden.

  2. Verständliche Unterlagen

    Mit 30 Euro ermöglichen Sie einfache und mehrsprachige Unterlagen, damit die Inhalte unabhängig von den Sprachkenntnissen ankommen.

  3. Ein Umweltbildungstreffen

    Mit 75 Euro tragen Sie einen kompletten Termin, an dem Mülltrennung, Recycling und der Umgang mit Ressourcen praktisch erklärt werden.

  4. Ein Jahr gesichert

    Das gesamte Projektjahr

    Mit 300 Euro sichern Sie die Treffen für ein volles Jahr, inklusive Materialien, Vorbereitung und Durchführung.

Transparenz & Nachweise

Als gemeinnützige Stiftung informieren wir darüber, wie wir arbeiten und wofür Spenden eingesetzt werden. Die wichtigsten Unterlagen stellen wir Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

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Helfen Sie uns, praktische Umweltbildung für Erwachsene zugänglich zu machen

Schon 300 Euro sichern ein ganzes Jahr Treffen. Sie geben Menschen, die neu in Deutschland sind, Sicherheit im Alltag und der Umwelt viele kleine gute Entscheidungen dazu.